Schyren-Gymnasium Pfaffenhofen
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Frischer Wind fr die Wissenschaft

Sehr erfolgreich nahmen 13 Schülerinnen und Schüler des Schyren-Gymnasiums an den Wettbewerben „Schüler experimentieren“ und „Jugend forscht“ 2011 in Ingolstadt teil.
Bei „Schüler experimentieren“ war Lucas Schneider im Fach Mathematik/Informatik konkurrenzlos und lieferte eine überzeugende Arbeit ab. Für das Projekt „Mark Office – ein Notenverwaltungsprogramm“ verlieh die Jury einen 1. Preis und kürte Lucas damit zum Regionalsieger. Dies berechtigt ihn zur Teilnahme am Landeswettbewerb am 2. und 3. Mai in Dingolfing.

Einen zweiten Preis im Fachgebiet Physik konnten bei „Schüler experimentieren“ Laura Mayr und Isabella Högenauer, die zum ersten Mal dabei waren, erringen. Die beiden Schülerinnen der sechsten Klasse bauten mit einfachen Mitteln eine Entsalzungsanlage und überzeugten die Jury durch ihren Forschergeist und eine sehr gelungene Präsentation.

Ebenfalls in Physik gingen Jan Brauer und Maximilian Penger mit dem Projekt Solarauto an den Start. Johannes Penger stellte sich der schwierigen Aufgabe einen Hubschrauber zum Gyrokopter umzubauen und vertrat damit das Schyren-Gymnasium im Fachgebiet Technik.

Im Fach Chemie schickte man mit Jessica Kupke und Laura Reithmeier aus der achten Jahrgangsstufe bereits zwei „alte Hasen“ bei „Schüler experimentieren“ ins Rennen. Mit ihrem Projekt „Farbstoffe - Färben von Stoffen mit Fruchtsäften“ überzeugten die beiden erneut die Jury und wurden mit einem zweiten Preis ausgezeichnet.

Mit den beiden Arbeiten „Weltraumnahrung“ und „Mittelalter versus 2000er – Vergleich der Ernährung“ stellten sich Caroline Kohlmeyer und Julia Stegbauer im Fach Biologie der harten  Konkurrenz beim Wettbewerb „Jugend forscht“, während Tanja Schicho, Johannes Start und Max Riedel drei interessante mathematische Arbeiten präsentierten: „Methoden zur Erzeugung pseudo-zufälliger Zahlenfolgen“ (Max Riedel), „Verschlüsselung von Daten mit irrationalen Zahlen wie PI / picode“ (Johannes Start) und „Top Secret – Bausteine der Kryptographie“ (Tanja Schicho).

Die mathematischen Arbeiten betreute vor allem Dr. Hans Kern, im physikalischen Bereich beriet vor allem Bernhard Laux die Teilnehmer, während Simone Schmeißer sich um die biologisch-chemischen Projekte kümmerte.

 

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