Schyren-Gymnasium Pfaffenhofen
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Fünf Noten <= 1,3!

Insgesamt war der Durchschnitt bis auf das Hundertstel gleich dem der beiden Vorjahre. Darauf wies der Kollegstufenbetreuer des diesjährigen Jahrgangs, Rudolf Maier, in seiner Begrüßungsrede an die 110 erfolgreichen Prüflinge hin: „Ich hätte noch viele interessante Tatsachen und wichtige Gedanken, aber niemand weiß besser als ein Lehrer, dass die Meinungen darüber, was interessant ist, oft gewaltig auseinander gehen.“

Kollegstufenbetreuer Rudof Maier

Das illustrierte er an einer nette Anekdote: „Der Mathematik Hardy besuchte den kranken indischen Mathematiker Ramanujan und erzählte ihm, er sei mit dem Taxi Nr. 1729 hergekommen, und das scheine ihm eine recht uninteressante Zahl zu sein. Nach einigen Sekunden antwortete der schwer kranke Inder: ‚So uninteressant nun auch wieder nicht – 1729 ist die kleinste auf zwei Arten in eine Summe von Kubikzahlen zerlegbare Zahl!’“. Und weil es leider wirklich so ist, dass solch interessanten Geschichten nicht jeden interessieren, schloss er auch gleich seine Rede.

Stellvertretende Elternbeiratsvorsitzende Gesa Minkenberg

Gesa Minkenberg ermunterte als Vertreterin des Elternbeirates die Absolventen zum Mut auf Neues. Die Eltern ermunterte sie, die „Kinder“ loszulassen.

Die Sprecher des Jahrgangs: Andrea Pek und Moritz Waltenberger


Die Vertreter des Jahrganges, Andrea Pek und Moritz Waltenberger, verkleideten ihre schulische Karriere in eine Motorsportreportage: Die ersten vier Runden zählten sie noch zur „Safety Car“-Phase, die fünfte Runde zur ersten Schikane, in der 7. Runde war ein Boxenstopp angesagt, wo es darauf ankam, das richtige Benzin (das richtige Fach) zu wählen um weiter im Rennen zu bleiben.

Andrea Pek und Moritz Waltenberger mit Rudof Maier

Allerdings stellte sich heraus, dass nicht jedes Benzin für jede Maschine das optimale war. Und so gelangten die Zuhörer im Rahmen der Reportage schnell zum Finale mit den letzten beiden Runden, wo man nochmals die richtigen Reifen für das jeweilige Fahrzeug wählen konnte. In dieser netten Allegorie wurden die Lehrer zu Streckenposten bzw. zur Rennleitung erklärt. Manch ein Streckposten habe auch stehen gebliebene Fahrer wieder aus dem Kiesbett geholt.

Anna Hadzelek dankt ihren Mitabiturienten

OStD Hans-Günter Gessler griff in seiner Rede die Frage aus der Abirevue wieder auf: „Was wird wohl aus denen?“ – Er wies darauf hin, dass die Rahmenbedingungen auch für junge Leute unübersichtlicher und damit schwieriger geworden seien. Dennoch - „Zu grundlegendem Pessimismus besteht für Sie kein Anlass!“, rief er den Abiturienten zu. Außerdem wies er auf das starke Engagement vieler Abiturienten hin, das sie in musischen, in sozialen und in technischen Belangen immer wieder an den Tag gelegt hätten. Schließlich dankte er den Kollegiatinnen und Kollegiaten für den sehr beeindruckenden Gottesdienst, der der Abiturverleihung vorausging, dem Kollegstufenbetreuer, Frau Schmid, der Kollegstufensekretärin, den Hausmeistern und griff auf einen Gedanken aus der Rede der Abiturienten zurück: „Durch eure Erfahrungen am ‚Schyren-Ring’, ob gut oder schlecht, wurdet ihr aus Anfängern zu erfahrenen Rennfahrerern, die es nun mit jedem Kurs aufnehmen können.“

Die Bigband spielt auf, darunter etliche Abiturienten

V.r.n.l: Der Kollegstufenbetreuer, Ludwig Ferstl von der Sparkasse Pfaffenhofen, Mitglied des Fördervereins, Gesa Minkenberg, Elternbeirat, die ehemalige Elternbeiratsvorsitzende S. Seibt, heute als Mutter anwesend.

Hans-Günter Gessler mit dem Jahrgangsbesten Fabian Benesch

Für sein hervorragendes Abiturergebnis wurde Fabian Benesch besonders geehrt und erhielt unter anderem einen von mehreren 200 € Gutscheinen, die von der Sparkasse Pfaffenhofen für sehr gute Leistungen, aber auch für hervorragendes soziales und musisches Engagement für die Abiturienten zur Verfügung gestellt worden waren.

Auch die Verleihung des Zeugnisses an andere Kollegiaten verlief schwungvoll

Bei der anschließenden Zeugnisverleihung erhielten viele Schülerinnen und Schüler Buchgutscheinpreise des Fördervereins für soziales Engagement. Auch wurde auf die vielen Verdienste im Bereich der Musik immer wieder hingewiesen.

Ein selbstgeschriebenes Lied, mit einer Stimme, die an Ulla Meinecke erinnerte, vorgetragen, spielten Felix Mildner, Georg Gaßner und Willie Wischniowski vor.

Ludwig Ferstl mit Moritz Waltenberger

Die Jahrgangsbesten mit dem Kollegstufenbetreuer, v.l.n.r.:
Fabian Benesch (1,0), Georg Gaßner, Winnie Wischniowski, Katharina Beckenbauer, Felix Lempp, Rudolf Maier

OStD Hans-Günter Gessler und die Jahrgangsbesten:
Fabian Benesch, Georg Gaßner, Winnie Wischniowski, Katharina Beckenbauer, Felix Lempp; Stufenbetreuer Rudolf Maier

Ludwig Ferstl, Sparkasse Pfaffenhofen, Julian Hohenleitner, Anna Hadzelek, Moritz Waltenberger, Nadja Stehle, Bettina Nowak, Maximilian Kettner, Felix Lempp, Fabian Benesch, Hans-Günter Gessler, nach der Überreichung der finanziellen Anerkennung durch die Sparkasse

Ludwig Ferstl, Sparkasse Pfaffenhofen, Julian Hohenleitner, Anna Hadzelek, Moritz Waltenberger, Nadja Stehle, Bettina Nowak, Maximilian Kettner, Felix Lempp, Fabian Benesch, Hans-Günter Gessler

Text und Fotos: Hans-Georg Haehnel

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